Gartner’s Analysen Social Software & Portal Technology & Trends 2011
Author: René Stocker, CEO
Author: René Stocker, CEO
Wie sieht das für die Mitarbeiter, Kunden und Partner eines Unternehmens aus?

January 6th, 2012 | Posted in Uncategorized | No Comments »
Author: René Stocker, CEO
March 27th, 2011 | Posted in Uncategorized | No Comments »
Author: René Stocker, CEO
July 23rd, 2010 | Posted in Uncategorized | No Comments »
Author: René Stocker, CEO

Details finden Sie hier als PDF.
Dazu stellen sich Fragen wie:
Bleiben Sie beim “cc”-Email-Chaos? Read the rest of this entry »
May 10th, 2010 | Posted in Uncategorized | 5 Comments »
Enterprise Know How AG . St. Gallerstr. 51 . CH-8853 Lachen . Tel +41 55 451 01 99 . info@enterpriseknowhow.ch

June 4th, 2010 at 09:55
Obwohl jede Organisation ein soziales Netzwerk ist, halte ich die eins zu eins Übertragung dieses Begriffs aus den Privatnetzwerken in Unternehmensnetzwerke für irreführend, da hier eigentlich etwas anderes gemeint ist.
In Unternehmen geht es nämlich in erster Linie genau nicht darum, mich aufgrund von Zuneigung, Abneigung etc. nun toolunterstützt stärker “sozial” zu vernetzen. Vielmehr geht es um themenbasierte Vernetzung, die hier das größte Defizit aufweist. Aus diesem Grund paßt ja auch der Begriff “Freunde” für meine Netzwerkkontakte nicht.
Abgesehen von den nicht passenden Begrifflichkeiten würde ich es daher begrüßen, wenn die Effekte der privaten sozialen Netzwerke zwar anregend aufgegriffen werden aber endlich ein Applikationsansatz für Unternehmen auf Grundlage der Unternehmensmechanismen und Unternehmensbedarfe bzw. Mitarbeiterbedarfe bezüglich ihrer täglichen Arbeit entwickelt würde.
Die potenzielle Lieferanten von Enterprsie2.0 unterstützender Software machen es sich zu leicht, wenn sie social Software nur neu anstreichen und uns das als Enterprise2.0 Lösung verkaufen. Ich lasse mich damit jedenfalls nicht blind zufriedenstellen.
June 7th, 2010 at 13:01
Besten Dank für Ihre Meinungsäusserung.
Darf ich Ihnen die Video-Demo und die diesbezüglichen Ansätze für den Unternehmenseinsatz zur Prüfung empfehlen, von Freunden ist jedenfalls nirgends die Rede. Im Gegenteil: sowohl Who is Who, Yes we Know wie auch die themenorientierte Digital Library dürften Defizite gegenüber privaten Netzwerken beseitigen. Wie weit dies Ihrer Sichtweise entsprechend der Fall ist würde mich natürlich interessieren.
Mit freundlichem Gruss
July 19th, 2010 at 14:41
Soziale Netzwerke sind Teil von erfolgreich arbeitenden Unternehmen.
Daher kann Socialsoftware großen Nutzen stiften. Soziale Netzwerke sind aber von Natur aus sehr komplex. Die nicht zweckorientierte Übertragung von Socialmedia oder Web 2.0 in den Unternehmenskontext ist, aus meinem Blickwinkel, sehr problematisch. Der Erfolg, also die Nutzenstiftung im UN, ist abhängig von UN-Kultur, Medienkompetenz der Mitarbeiter sowie der artgerechten Softwareanwendung. Die Frage wofür brauch ich das? muss im Vorfeld beantwortet sein.
Der Nutzen für den Mitarbeiter muss im Verhältnis zum Einarbeitungsaufwand stehen. Der Faktor des Umdenkens und der abzulegenden und neu anzunehmenden Gewohnheiten sollte nicht unterschätzt werden. Eine Software zu installieren ist daher nur ein Drittel der Arbeit. Sie muss und das Leistungsversprechen in kurzer Zeit einlösen und im Zweifelsfalle dem Zweck angepasst werden. Nur dann wird sie Akzeptiert und kann den vollen Nutzen ihrer Funktion entfalten.
Nur in sehr medienkompetenten und kulturell geeigneten Unternehmen verläuft dieser Prozess erfolgreich ohne Unterstützung.
Daher ist ein UN zwar ein soziales Netzwerk aber dem pauschalen Einsatz von Socialsoftware oder weiterführenden Web 2.0 Anwendungen stehe ich ablehnend gegenüber. Zielgerichtet halte ich den Einsatz von Socialsoftware in Unternehmen zur europäischen Standortsicherung für unverzichtbar. Jedes Unternehmen was auf die Kooperation von Mitarbeitern und Standorten angewiesen ist wird, um wettbewerbsfähig zu bleiben, Socialsoftware oder Web 2.0 Technologien der ein oder anderen Art einsetzen. Erfolgreiche früher andere später.
Besten Gruß
Robert Rappold
September 13th, 2010 at 09:56
Zur Hauptfrage:
Mein Unternehmen ist als ein soziales Netzwerk aufgebaut. Wir hatten zwischenzeitlich auch feste Strukturen – wie tradierte Unternehmen – mit Angestellten und Hierarchien eingeführt und haben fest gestellt, dass das nicht die richtige Organisationsform für uns, unser Geschäft und vor allem unseren Kunden war. So haben wir diese wieder abgeschafft und ein Anreizsystem entwickelt, das besser wirkt. Leider mussten wir uns aber von Mitarbeitern verabschieden, die finanzielle und soziale Sicherheit wünschten. Unser System war dann nichts mehr für sie.
Zur Frage der Alternativen zur Vernetzung:
Heute nutzen 98 % der 15-29 Jährigen das Social Web ganz selbstverständlich als Kontakt- und Informationsquelle. Sie sind nicht nur die Kunden der Unternehmen von morgen, sondern auch deren künftige MitarbeiterInnen – soweit sie nicht bereits auf deren Gehaltslisten stehen. Ob es daraus ableitend Alternativen geben kann, fordert die Antwort, ob soziale Netzwerke ein etabliertes System für Unternehmen heute ist. Diese Antwort lautet – leider – nein. Insofern müssen wir in den Alternativen der Zukunft in mehreren Dimensionen und Konzepten denken müssen. An der lernenden und vernetzten Hypertextorganisation geht langfristig meiner Meinung nach kein Weg vorbei.
Zur Frage der Organisationsstrukturen:
Immer dann, wenn es um kreative Prozesse von Produkt- und/oder Projektentwicklungen geht, um kreative Problemlösungsstrategien die bisher noch nicht bekannt waren, wenn es um Wissenstransfer und Wissensanwendungen geht, wenn Projekte hohes Tempo und viel Kompetenzen erfordern braucht es das Konzept der Hypertextorganisation.
Lesen Sie hier den ausführlichen Artikel: http://www.saq.ch/fileadmin/user_upload/mq/downloads/mq_2010_07_lembke.pdf
Prof. Dr. Gerald Lembke
Managing Professor
Digital Media/Media Management and Communication
Cooperative State University, D-Mannheim
April 1st, 2011 at 07:17
Auch ich würde der Behauptung zustimmen, dass jedes Unternehmen ein soziales Netzwerk darstellt, sofern nicht ausschließlich(!) über die hierarchische Linie kommuniziert wird. Und wo ist das noch der Fall?
Ich denke, in der Enterprise 2.0 Diskussion geht es neben den Medien/Universal-Werkzeugen/Social Software auch um Koordinationsformen/Steuerungsformen in (teilw. auch zwischen) Unternehmen. Hier ist Netzwerksteuerung als dritte Koordinationsfom (neben Hierarchie und internen Märkten) verstärkt wirksam.
S. bspw. http://www.slideshare.net/kpehms/wissensmanagement-42 Slides 37/38